All about my daily coroenchen

Hier zu sehen ist Corönchen C-122. Und zwar auf dem Laptop von Hans Böller, Redakteur der Nürnberger Nachrichten. C-122 inspirierte Hans Böller zu einem Besuch in der von Corönchen besiedelten Fürther Königstraße 145 und zu einem beflügelnden Gespräch. Das Ergebnis: eine wunderbare Home-Story! Am 19. Februar 2021 erschien sie unter dem Titel „Der Woll-Virus“ in den Nürnberger Nachrichten. Herzlichen Dank, lieber Herr Böller!

Neue Worte hat das Land!

Das Leibniz Institut für Deutsche Sprache konnte 2020 eine ganze Reihe neuer Wörter verzeichnen. Klopapierhysterie. Mundschutzmoral. Quarantini. Zoomfatigue. Postpandemisch. Alle nicht schlecht. Doch die schönste Neuschöpfung ist doch wohl das …

… Corönchen!

Auch dieses Lieblingswort, das auf das Engste mit dem Atelier PAS und der Künstlerin herself verbunden ist, wurde von dem honorigen Institut entdeckt. Da kann selbst „Corona-Pandemie“ als Wort des Jahres 2020 kaum mithalten, freut man sich in Fürth.

Coroenchen im Rathaus Fürth

Sehr geehrte Frau Schleifenheimer,
vielen Dank für den eindrucksvollen Katalog. Der wird Corona überleben und hat das Format für die Kunstgeschichte dauerhaft diese fürchterliche Zeit zu dokumentieren. Wunderschön und Dank.
Gruß

Dr. Thomas Jung
Oberbürgermeister

Das Heft

Die Coroenchen haben sogar das Rathaus in Nürnberg besiedelt

… lesen Sie hier!

Was wäre, wenn es stimmt, dass wir da durch müssen?

Petra Annemarie Schleifenheimer

‚C‘ digital

Nachdem es aktuell keine Ausstellungsmöglichkeiten gibt, danken wir dem Salzburger Kunstverein ganz besonders für die digitale Präsentation

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‚C‘ im Archiv

Das Hamburger Coronarchiv hat es sich zur Aufhabe gemacht unsere momentane Lebenssituation so facettenreich wie möglich zu dokumentieren.

Die Coroenchen sind mit ihrer Geschichte dabei …

‚C‘ im Skizzenbuch

Stift statt Häkelnadel …

Genauso gierig wie die ‚C’s die Besiedelung des Ateliers vornehmen, füllen sie Blatt für Blatt in meinen Skizzenbüchern.

Meist entwickeln sie sich dann digital noch weiter, um danach wieder im analogen Skizzenbuch anzudocken. Sie sind einfach überall.