Atelier PAS
Petra Annemarie Schleifenheimer

Von Nachbar:innen und Freund:innen

Eine besondere Woche geht zu Ende. Was bei Vernissagen meist zu kurz kommt, wurde diesmal zum eigentlichen Ereignis: Zeit für Gespräche. Meine kleinen „Mikro-Vernissagen“ im Bistro des Babylon Kinos schaffen Raum für Begegnungen – ohne Hektik, ohne flüchtige Begrüßungen, dafür mit Neugier und Aufmerksamkeit. Und mit einem goldenen Fürther Kleeblatt. Die Mikro-Vernissagen machen es möglich …

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Weder Urlaub noch Vernissage-Pause

War ich im Urlaub? Oder hatte ich einfach keine Lust mehr auf meine Mikro-Vernissagen im Babylon? Weder noch. In der vergangenen Woche hatte ich, lediglich zwei Besucher – und deshalb gibt es dieses Mal auch kaum Fotos. Nur auf ein Bier! Mein bislang ältester Gast der Reihe – in Kürze wird er 85 Jahre alt – …

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Die Kulturhauptstadt von Fürth?

Diese Bezeichnung wird unserem Oberbürgermeister, Herrn Dr. Thomas Jung, zugeschrieben. Ob er es tatsächlich so formuliert hat? Und falls ja – was genau meinte er wohl damit? Die Rede ist von Burgfarrnbach. Zwar keine eigenständige Stadt, dafür aber der westlichste und größte Stadtteil Fürths. Vor allem aber ist Burgfarrnbach Heimat eines ganz besonderen Kleinods: das …

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Ein wandelnder Ausstellungskalender

Es gibt Menschen, die sammeln Kunst. Andere sammeln Ausstellungen. Und dann gibt es jene seltenen Begegnungen mit Menschen, die selbst zu einem lebendigen Archiv der Kunstszene geworden sind. Im Rahmen meiner Reihe „Persönliche Gespräche statt Vernissage“ im Babylon Fürth traf ich einen solchen Menschen: Thomas Schäfer. Ein wandelnder Ausstellungskalender, der nicht nur weiß, was gerade …

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Gefühlt, liebe Birgit, kennen wir uns schon ein halbes Leben …

Mit diesem Satz begann ich vor wenigen Wochen einen Text über die langjährige Bekanntschaft zwischen Birgit Maria Götz und mir. Damals hatte mich die „Fürther Stadtmalerin“ eingeladen, im Mai 2026 an ihrer Ausstellung im kultur.lokal.fürth teilzunehmen. Neben der Beschreibung meiner dort gezeigten dreiteiligen Arbeit „TALES OF TRANSITION“ wollte ich auch etwas über die Verbindung zwischen …

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Ein Künsterinnenleben

Birgit Maria Götz stellt im kultur.lokal.fürth aus „Was für eine feine Idee„, war mein erster Gedanke, als ich von der nächsten Ausstellung im k.l.f. erfuhr: Birgit Maria Götz wird dort Arbeiten zeigen, die – laut Kulturamt – eine „außergewöhnlichen Reise durch Fürth“ darstellen. Birgit wird im Freien malen, vor dem Kulturlokal gegenüber des Bahnhofs – …

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DANKESCHÖN an die Ehrenamtlichen

Ein ganz herzliches Dankeschön an Herrn Hans-Dieter Jandt vom Bund fränkischer Künstler für die Aktualisierung meiner Daten! Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie viel Arbeit und Engagement es für die Kunstvereine und die dortigen „Beauftragten“, sprich „Ehrenamtlichen“ bedeutet, alles am Laufen und die Daten am Laufenden zu halten! Ich erinnere mich sehr gerne an …

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Briefe

In unregelmäßigen Abständen schreibe ich Briefe mit Einblicken in meine künstlerische Arbeit, mit Gedanken zu dem, was mich gerade beschäftigt, und mit dem Blick zurück wie nach vorn. Diese Texte sind für mich eine Möglichkeit innezuhalten, Entwicklungen zu reflektieren und das festzuhalten, was zwischen den sichtbaren Ergebnissen entsteht. Wer sie liest, begleitet mich ein Stück …

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Ein Märchenkater verschachtelt Fürth

„Vollbesetztes Haus“ – so würde man es wohl im Feuilleton nach einer gelungenen Theaterpremiere lesen. „Flasche voll“ hätte ein uns bekannter Fußballtrainer gesagt. Und, genau so war es … „Bringt noch ein paar Sitzgelegenheiten mit!“ – diese spontane Bitte hatte ich an jene Gäste, die sich buchstäblich in letzter Minute für die Matinée VERSCHACHTELTE KUNST, …

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Verschachtelte Kunst

Was wohl herauskommt, wenn ein Märchenkater das Atelier einer Künstlerin in Fürth betritt und verzückt vor der Beschriftung einiger Pappschachteln stehen bleibt? Was geschieht mit versetzten Bergen? Und was hat der Räuber Thymian mit Literatur auf Toilettenpapier aus Tirol zu tun? Diese, und weitere Fragen, versuchen wir am metereologischen Frühlingsbeginn, dem 1. März 2026, zu …

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