Nachdem draussen eine dicke Schneeschicht unsere schöne Stadt Fürth in Watte packte, begann ich, zugegebenermaßen etwas zeitig im Jahr 2026, mit dem Frühjahrsputz im Atelier PAS. Einiges, was seit Längerem in Schüben, in meinen Paper-Boxes und Kästen, schlummerte, sortierte ich aus, um und neu wieder ein.
Neben diesem Foto unserer Künstlerinnengruppe StilleStoerung, mit den Kolleginnen Doris Henle, Sybille Fenzel und Ruth Bergmann, kamen aus den Tiefen des Ateliers, meine unter dem Begriff „ArbeitsWorte“ gesammelten Werke, dabei wieder ans Tageslicht.

BrotProbe, SchauEnde, KälteRätsel, EnergieWechsel …
Diese scheinbar widersinnigen Wortpaare entstanden, als unsere Künstlerinnengruppe ‚StilleStoerung‘ ein gemeinsames Arbeitsprinzip entwarf: Bei jedem unserer Treffen suchten wir nach einem WortPaar, das ursprünglich nicht zusammengehört und für Außenstehende zunächst keinen Sinn ergab. Beim nächsten Treffen stellte jede von uns ihre persönliche Lösung vor.
Aus dem monatlichem Rhythmus unserer Treffen erwuchs eine Sammlung von ArbeitsWorten. Dabei war die Bandbreite der Ergebnisse schier unendlich – Installationen und Objekte, Malerei und Zeichnung, Ton-und Videoarbeiten, poetische Texte, Fotoarbeiten, Textilkunst und Performances wechselten sich zu jedem Thema, zu jedem der WortPaare ab.














Außerdem ein paar FundStücke von meinen damaligen Präsentationen unserer ArbeitsWorte:




